Bed-In am Schendelplatz
Bett, Bett, Bett, ich liege im Bett.
Geöffnet die Vorhänge, Licht fällt rein von draußen, durchsichtiges Licht, gebrochen durch Wassertropfen, matschiges Licht. Sich verflüssigender Schnee tropft in das bisschen Wiese und landet auf traurigem Teer.
Wenn es kurz mal ein halbes Grad kälter wird für eine halbe Minute, dann wird es feierlich, dann wird aus Schneeregen so echter, richtiger, schneiender Schnee, dessen Flocken noch im Fallen zeigen, woher der Wind weht und zwar aus Südwest.
Und ich liege im Bett.
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